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Historie

Der Heimatverein der Börde Sittensen wurde 1969 gegründet. Vorsitzender ist seit 1988 Wilhelm Gohde. Zweck und Aufgaben des Vereins sind die Pflege und Erhaltung des Heimatgedankens und des Brauchtums, die Erhaltung und Darstellung der überlieferten Tracht der Börde Sittensen, die Pflege und Erhaltung der überlieferten Bau- und Handwerkskultur sowie der Erhalt der plattdeutschen Sprache und die Förderung des heimatlichen Schrifttums.

Der Heimatverein hat Ausstellungen sowohl im Heimathaus als auch im Handwerkermuseum, der Schmiede und in der Stellmacherei in Zusammenarbeit mit der Gemeinde eingerichtet, um dort die alte Handwerkskultur darzustellen.

Zudem richtet der Verein seit Jahrzehnten in Sittensen die traditionsreichen Veranstaltungen Advent am Heimathaus, verbunden mit einem Kunsthandwerkermarkt, das Osterfrühstück und die Flettabende im Heimathaus aus.

2004 hat der Heimatverein das frühere „Umlandhaus“ in der Scheeßeler Straße erworben und mit viel Eigenleistung sowie der tatkräftigen Unterstützung zahlreicher Sponsoren zu einem Haus der Vereine und der Geschichte umgewandelt. 2006 fand die offizielle Einweihungsfeier statt.